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Perfekte Weihnachtsgrüße!

Merken Sie auch schon, dass die Vorweihnachtszeit so langsam beginnt? Lichterketten werden hier und da angebracht, die Martinsumzüge haben bereits die Straßen erleuchtet und in den Supermärkten reiht sich Spekulatius an Lebkuchen. Da wird es auch bald Zeit, sich um die Weihnachtskarten zu kümmern. Grundsätzlich sind Weihnachtsgrüße natürlich keine Pflicht und sollten auch nicht so aufgefasst werden – das gilt sowohl im Privaten als auch im Business. Aber in der emotionalen Weihnachtszeit ist es einfach eine liebgewonnen Form der Kommunikation. Weiterlesen

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Willkommen im Berufsleben!

Am 1. August hat für viele junge Menschen mit dem Beginn der Ausbildung der Start ins Berufsleben begonnen. Viele freuen sich völlig zu Recht auf diesen Lebensabschnitt: Endlich das tun und lernen, was wirklich den eigenen Neigungen und Interessen entspricht. Nicht wenige machen sich aber auch Gedanken über die Tücken des Berufsalltags: Wie gehe ich richtig ans Telefon? Wie grüße ich meine Vorgesetzten? Und was ziehe ich im Büro an – und was besser nicht?

In den kommenden Wochen werde ich vielen Neu-Azubis in Tagesseminaren die wesentlichen Regeln für gute Umgangsformen vermitteln. Auf diese Aufgabe freue ich mich sehr. Aber auch hier möchte ich gerne schon ein paar Tipps geben. Weiterlesen

KNIGGE.ruhr - Guten Tag! Aber wer fängt bitte an?

Guten Tag! Aber wer fängt bitte an?

Mal ehrlich, hatten Sie das auch schon? Auf einmal stehen Sie auf einer Veranstaltung mitten in einer Gruppe Menschen, ein bunter Mix aus Freunden, Geschäftspartnern und Fremden. Wer begrüßt bitte wen? Und wie locker darf es sein? Oder wie förmlich? Wen muss ich vorstellen? Und wer stellt mich möglicherweise vor?

Generell gilt: Wer einen Raum betritt, grüßt grundsätzlich die darin anwesenden Personen. Und das völlig losgelöst, ob der Vorstandschef in einen Raum voller Azubis kommt oder umgekehrt. Das ist eine sehr neue Knigge-Regel, die ich persönlich sehr schätze. Denn aus meiner Sicht ist es schlichtweg unhöflich, einen Raum grußlos zu betreten. Zeigen Sie Wertschätzung und punkten Sie direkt beim Einstieg.

Natürlich gibt es auch ein paar klassische Regeln. Die Wichtigsten sind dabei: Der „Rangniedere“ grüßt den „Ranghöheren“, das heißt der Azubi den Ausbildungsleiter. Der Herr grüßt zuerst die Dame. Und Mitarbeiter begrüßen zuerst Kunden und Gäste, erst dann erfolgt die Begrüßung der Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen.

In der Regel grüßen wir mit dem Tagesgruß. Wir starten mit einem „Guten Morgen“, arbeiten über viele Stunden mit dem bewährten „Guten Tag“ und wechseln dann zum „Guten Abend“. Es gibt aber auch sinnvolle Alternativen zum Tagesgruß: Betreten Sie einen Konferenzraum, wo aktuell eine Präsentation gehalten wird, reicht ein freundliches Nicken.

In meinen Seminaren trainiere ich die wichtigsten Begrüßungsrituale in kleinen Rollenspielen. Und da darf es auch mal anspruchsvoll sein. Oder wüssten Sie spontan, wie Sie korrekt begrüßen, wenn Sie Ihren Chef mit seiner Ehefrau im Theater treffen?

Corinna Schüngel

Willkommen im knigge.ruhr-Blog

Herzlich Willkommen. Und zwar nicht nur auf meiner Website, sondern ganz besonders in meinem Blog. Hier werde ich immer wieder über aktuelle Themen und Trends im Bereich Stil und Etikette informieren und Ihnen wertvolle Tipps für Ihren Alltag mitgeben.

Und das ist gar nicht so leicht. Wer begrüßt wen? Wann darf ich ein Du anbieten? Wie kleide ich mich passend zum Vorstellungsgespräch? Oder wie präsentiere ich mich selbst in einem feinen Restaurant als souveräner und stilsicherer Gast?

Ganz ehrlich: Es kann nicht schaden, einige dieser Regeln wirklich zu kennen und souverän zu handhaben. Diese Basics vermittele ich unter anderem in meinen Knigge-Seminaren. Eine Sache ist mir allerdings ganz besonders wichtig. Das eigene Benehmen sollte stets darauf ausgerichtet sein, wie ich selbst behandelt werden möchte. Sie können es nicht leiden, wenn Menschen ohne zu grüßen einen Raum betreten? Na wunderbar, dann gehen Sie einfach mit gutem Beispiel voran.

Für mich zählt es zum guten Benehmen, sich nicht hinter starren Regeln zu verstecken, sondern wertschätzend und offen durch die Welt zu gehen. Mein Motto lautet: Trainieren Sie nicht Ihr Lächeln, trainieren Sie Ihr Herz.